Zutaten
für 4 Portionen als Hauptgang
Risotto ist so toll vielseitig, es kann in unterschiedlichsten Varianten gekocht werden, ist einfach in der Zubereitung und kann als Hauptgang oder als Beilage gegessen werden.
150 g Rote Beete (roh oder vorgekocht, wenn sie roh ist muss sie feiner geschnitten werden)
70 g Zwiebel (1 Stück)
300 ml Weisswein
300 g Risottoreis
1/2 l Gemüsebrühe
3 TL Kräutersalz
Pfeffer
100 g Parmesan
geriebene Zitronenschale von 1 Zitrone
200 g Feta Käse
Zubereitung
Die rote Beete schälen und klein würfelig schneiden. Verwendet Handschuhe, wenn ihr keine roten Hände haben wollt! Ich hatte rohe rote Beete verwendet und hatte sie wirklich klein geschnitten, in so ca. 2 mm grosse Stücke und trotzdem waren sie, als der Reis fertig war, noch bissfest. Wenn ihr sie also lieber weich habt, dann nehmt vorgekochte rote Beete.
Zwiebeln klein würfelig schneiden und in einem in einem Topf in etwas Olivenöl anrösten (nicht zu dunkel), Risottoreis dazugeben und kurz mit rösten, bis die Reiskerne leicht glasig werden.
Den Reis mit dem Weisswein ablöschen und unter rühren ca. 2 Minuten kochen lassen. Anschliessend gebt ihr die Gemüsebrühe dazu und lasst den Reis auf niedriger Flamme köcheln. Immer wieder mal umrühren nicht vergessen, damit er nicht anbrennt. Mit Salz und Pfeffer würzen.
Rechnet mit ca. 20 Minuten Kochzeit.
In der Zwischenzeit könnt ihr den Parmesan fein reiben.
Wenn der Reis sämig/breiig wird, probiert ihn, ob er bereits al dente ist oder die Konsistenz erreicht hat, die ihr gerne mögt. Sollte für euch noch zu hart sein, giesst nochmal etwas Brühe oder Wasser auf. Dies könnt ihr so lange wiederholen, bis die von euch gewünschte Konsistenz erreicht ist.
Das Risotto sollte nicht zu fest, aber auch nicht zu flüssig sein. Aber auch hier gilt, jeder kann es so machen wie er will (wir mögen es eher in einer etwas fester/breiiger), nun nehmt das Risotto kurz vor dem Erreichen euer Wunschkonsistenz von der heissen Platte, rührt den geriebenen Parmesan drunter und lasst es abgedeckt noch etwas durchziehen.
Während euer Risotto ruht, reibt ihr die Zitronenschale ab und zerbröselt den Fetakäse.
Kurz vorm Servieren rührt die Zitronenschale unter das Risotto (das gibt dem Ganzen etwas mehr Frische).
Wer es gerne etwas deftiger hat, kann auch noch ein Stückchen Butter unterrühren.
Mein Mann und ich essen das Risotto meistens als Beilage zu einem schönen Lachs- oder Thunfischfilet. Probiert es doch mal aus!


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